Mit dem Smartphone Laktoseintoleranz an den Kragen

Frühstück mit Milch

Der Umgang mit Laktoseunverträglichkeit im Alltag ist nicht zu unterschätzen. Nicht nur lauert die Versuchung an jeder Ecke in Form von feinem Glacé oder einer leckeren Portion Schlagrahm. Oftmals steckt Laktose auch an Orten, an denen man sie nicht erwarten würde. Oder hätten Sie etwa gewusst, dass in Wurstwaren oder Medikamenten Milchzucker vorkommen kann? Doch nun gibt es eine neue Hilfe!

Die Lakto-App unterstützt im ständigen Kampf gegen den Milchzucker. Das Interessanteste dieser Applikation für Tablets und Smartphones ist ein Rechner, der den Laktosegehalt von Lebensmitteln ausrechnet – dies ganz simpel. Anhand einer grossen Liste mit handelsüblichen Produkten, können Sie Ihre Mahlzeit einfach erfassen, egal ob zuhause oder unterwegs. Geben Sie einfach ein, wie viele Gramm Mozzarella Sie auf die Pizza geben oder wie viele Kugeln Joghurtglacé Sie essen möchten. Auch das Glas Rivella lässt sich einfach erfassen. Automatisch errechnet die App den genauen Laktosegehalt der gesamten Mahlzeit, Sie können ohne grosse Umstände die Gegenmassnahmen ergreifen.

Weiter gibt die App Auskunft über die Ursache, Wirkung und Therapie von Laktoseintoleranz und bietet Ernährungstipps. Es wird erklärt, in welchen Nahrungsmitteln Laktose vorhanden ist. Zusätzlich wird aber auch vor Laktose an unerwarteten Orten gewarnt – schade nur, sind jene Produkte, in denen man keinen Milchzucker erwarten würde, nicht auch gleich im Rechner vorhanden. Spannend sind auch die Alternativen zu Milchprodukten, die von der App vorgeschlagen werden. Neben der bereits gut bekannten Sojamilch gibt es auch zahlreiche andere Möglichkeiten für den morgendlichen Milchkaffee: Haben Sie bereits Hafer- oder Reisdrink ausprobiert? Die App ist aber nicht nur für Betroffene geeignet. Haben Sie eine Person mit Laktoseintoleranz zum Essen eingeladen? Dann informieren Sie die Person doch gleich über den Milchzuckergehalt des Diners.

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