Die elektronische Babysocke

Dank der elektronischen Babysocke können Eltern laufend Herz- und Atmungsrythmus, Temperatur und Schlafqualität ihres Kindes überprüfen

Ist das Baby einmal da, ist alles wunderbar. Doch schon sehr bald fangen ruhelose Nächte und Dauergeschrei an einem zu nagen. Nachts steht man aus Angst, dem kleinen Wonneproppen könnte etwas fehlen, zehnmal auf. Viele Eltern machen sich Sorgen um das Wohlergehen und die Gesundheit ihres Säuglings. Um dieser Angst und dem plötzlichen Kindstod entgegen zu wirken, hat die amerikanische Firma Owlet die elektronische Socke für Babies entwickelt. Mit der Produktion eines elektronischen Accesoirs liegt sie voll im Trend und trifft den Nerv der Zeit.

Die elektronische Socke ermöglicht es Eltern auf ihrem Smartphone sowohl Herz- und Atmungsrythmus wie auch Temperatur und Schlafqualität ihres Kindes zu überprüfen. Owlet hat ihr Produkt bislang noch nicht auf den Markt gebracht. Kosten wird die elektronische Babysocke um die 120 Euro. Eine zweite Version für Kinder von zwei Monaten bis 2 Jahren wird es für 150 Euro zu kaufen geben. Um ihr Projekt bis 2015 umsetzen zu können, hat Owlet eine Sammelaktion gestartet. Bislang wurden 45’500 Dollar gesammelt.

Über die Dringlichkeit einer solchen Socke lässt sich vermutlich streiten. Unsere Eltern und Grosseltern haben es schliesslich auch ohne „Supersocke“ hingekriegt. Doch wenn die elektronische Babysocke frisch gebackenen Eltern etwas Sicherheit vermittelt und zu mehr Schlaf verhilft, finde ich sie eine tolle Sache. Und wenn sie dem plötzlichem Kindstod entgegen wirkt erst recht!

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *